Das SAZ Trainerteam
Christof Hangl (WingTsun, MSD): Mein Name ist Christof Hangl. Im Alter von 15 Jahren begann ich mit dem Kickboxen, was meine Begeisterung für Kampfsport und Selbstverteidigung weckte. Mit 20 Jahren kam ich erstmals mit den Selbstverteidigungssystemen Modern Self Defence (MSD) und Wing Tsun in Berührung. Diese beiden Systeme trainiere ich seitdem, mit nur wenigen Unterbrechungen, bis heute.
Durch meine Leidenschaft für Selbstverteidigung und den Wunsch, anderen zu helfen, habe ich beschlossen, eine Ausbildung zum Selbstverteidigungstrainer, Wing Tsun Kids Trainer und Frauen-Selbstbehauptungs-Trainer zu absolvieren. Diese Qualifikationen ermöglichen es mir, meine Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzugeben und Menschen in verschiedenen Lebenssituationen zu unterstützen.
Seit 2017 unterrichte ich mit Freude in diesen Bereichen und bin stolz darauf, meine Schüler auf ihrem Weg zu mehr Selbstvertrauen und Sicherheit zu begleiten. Es bereitet mir große Freude, die Prinzipien der Selbstverteidigung und die Philosophie der Kampfkünste an andere weiterzugeben und ihnen zu helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken.
Sabine Rubner (MSD): 2003 verschrieb ich mich erstmals dem Kampfsport, beginnend mit Kickboxen, wo ich bei einigen nationalen Meisterschaften mitkämpfte. Ich sammelte weiterhin Erfahrungen in anderen Vereinen und weiteren Kampfsportarten, wie Yoseikan Budo und Aikido, was mein grundlegendes Interesse an der Selbstverteidigung weckte.
Um 2012 gewann ich die ersten Eindrücke von MSD, welches mir das Gefühl gab, angekommen zu sein. Seitdem trainiere ich MSD mit großem Interesse und Leidenschaft, was für mich einen effektiven Ausgleich zum Alltag bedeutet, und wo ich mich mit Gleichgesinnten austauschen kann.
Seit 2 Jahren unterrichte ich diese Art der Selbstverteidigung. Es macht mir Spaß, Menschen zu unterrichten,
Markus Mair (MSD): Ich beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Kampfkunst und Kampfsport. 2003-2008 war ich im Taekwondo aktiv und kämpfte bei einigen nationalen Meisterschaften mit. Nebenbei trainierte ich Kickboxen beim ehemaligen Weltmeister Robert Kruckenhauser.
Im Jahr 2005 entdeckte ich das MSD für mich, wo ich seither selbst aktiv trainiere und seit dem Trainerdiplom 2023 auch unterrichte. In den Jahren 2022 bis 2024 war ich außerdem als Co-Trainer einer Kinder Karate Gruppe mit großer Freude im Einsatz.
Diego Broger (MSD): Seit 13 Jahren bin ich im Bereich Modern Self-Defence (MSD) aktiv und habe in dieser Zeit nicht nur selbst viel gelernt, sondern auch als Trainer für Selbstverteidigung (SV) und MSD zahlreiche Erfahrungen gesammelt.
Was mich seit Beginn motiviert, ist die Freude an der Bewegung, die Faszination für effektive Selbstverteidigungstechniken – und vor allem die Gemeinschaft im Verein. Das Training ist für mich ein wertvoller Ausgleich zum Alltag. Hier kann ich abschalten, mich fordern und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun.
Besonders wichtig ist mir, mein Wissen weiterzugeben: ich möchte Menschen dabei unterstützen, sich sicherer zu fühlen, Selbstvertrauen zu entwickeln und über sich hinauszuwachsen. Die Entwicklung meiner Teilnehmer zu begleiten, ihre Fortschritte zu sehen und Teil einer starken Gemeinschaft zu sein – genau das macht für mich den Reiz als Trainer aus.
Christof Hangl (WingTsun, MSD): Mein Name ist Christof Hangl. Im Alter von 15 Jahren begann ich mit dem Kickboxen, was meine Begeisterung für Kampfsport und Selbstverteidigung weckte. Mit 20 Jahren kam ich erstmals mit den Selbstverteidigungssystemen Modern Self Defence (MSD) und Wing Tsun in Berührung. Diese beiden Systeme trainiere ich seitdem, mit nur wenigen Unterbrechungen, bis heute.
Durch meine Leidenschaft für Selbstverteidigung und den Wunsch, anderen zu helfen, habe ich beschlossen, eine Ausbildung zum Selbstverteidigungstrainer, Wing Tsun Kids Trainer und Frauen-Selbstbehauptungs-Trainer zu absolvieren. Diese Qualifikationen ermöglichen es mir, meine Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzugeben und Menschen in verschiedenen Lebenssituationen zu unterstützen.
Seit 2017 unterrichte ich mit Freude in diesen Bereichen und bin stolz darauf, meine Schüler auf ihrem Weg zu mehr Selbstvertrauen und Sicherheit zu begleiten. Es bereitet mir große Freude, die Prinzipien der Selbstverteidigung und die Philosophie der Kampfkünste an andere weiterzugeben und ihnen zu helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken.
Sabine Rubner (MSD): 2003 verschrieb ich mich erstmals dem Kampfsport, beginnend mit Kickboxen, wo ich bei einigen nationalen Meisterschaften mitkämpfte. Ich sammelte weiterhin Erfahrungen in anderen Vereinen und weiteren Kampfsportarten, wie Yoseikan Budo und Aikido, was mein grundlegendes Interesse an der Selbstverteidigung weckte.
Um 2012 gewann ich die ersten Eindrücke von MSD, welches mir das Gefühl gab, angekommen zu sein. Seitdem trainiere ich MSD mit großem Interesse und Leidenschaft, was für mich einen effektiven Ausgleich zum Alltag bedeutet, und wo ich mich mit Gleichgesinnten austauschen kann.
Seit 2 Jahren unterrichte ich selbst diese Art der Selbstverteidigung. Es macht mir Spaß, Menschen zu unterrichten,
Markus Mair (MSD): Ich beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Kampfkunst und Kampfsport. 2003-2008 war ich im Taekwondo aktiv und kämpfte bei einigen nationalen Meisterschaften mit. Nebenbei trainierte ich Kickboxen beim ehemaligen Weltmeister Robert Kruckenhauser.
Im Jahr 2005 entdeckte ich das MSD für mich, wo ich seither selbst aktiv trainiere und seit dem Trainerdiplom 2023 auch unterrichte. In den Jahren 2022 bis 2024 war ich außerdem als Co-Trainer einer Kinder Karate Gruppe mit großer Freude im Einsatz.
Diego Broger (MSD): Seit 13 Jahren bin ich im Bereich Modern Self-Defence (MSD) aktiv und habe in dieser Zeit nicht nur selbst viel gelernt, sondern auch als Trainer für Selbstverteidigung (SV) und MSD zahlreiche Erfahrungen gesammelt. Was mich seit Beginn motiviert, ist die Freude an der Bewegung, die Faszination für effektive Selbstverteidigungstechniken – und vor allem die Gemeinschaft im Verein. Das Training ist für mich ein wertvoller Ausgleich zum Alltag. Hier kann ich abschalten, mich fordern und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun.
Besonders wichtig ist mir, mein Wissen weiterzugeben: ich möchte Menschen dabei unterstützen, sich sicherer zu fühlen, Selbstvertrauen zu entwickeln und über sich hinauszuwachsen. Die Entwicklung meiner Teilnehmer zu begleiten, ihre Fortschritte zu sehen und Teil einer starken Gemeinschaft zu sein – genau das macht für mich den Reiz als Trainer aus.